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  • Федеральное государственное бюджетное образовательное учреждение высшего профессионального образования «ВОЛГОГРАДСКИЙ ГОСУДАРСТВЕННЫЙ ТЕХНИЧЕСКИЙ УНИВЕРСИТЕТ»

  • (ВолгГТУ) Кафедра иностранных языков Семестровая работа за III семестр по немецкому языку Тема: « Генная инженерия

  • Выполнил

  • Gentechnische Züchtung.

  • Besonderheit der Gentechnik: Übertragung von Eigenschaften über Artgrenzen hinweg wird möglich

  • In der Tierproduktion spielt die Gentechnik noch keine große Rolle

  • In der Pflanzenproduktion ist die «Grüne Gentechnik» auf dem Vormarsch

  • Генная инженерия


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    НазваниеГенная инженерия
    Дата07.01.2019
    Размер285.5 Kb.
    Формат файлаdoc
    Имя файлаnemetskiy.doc.doc
    ТипДокументы
    #53979
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    Министерство образования и науки Российской Федерации
    Федеральное государственное бюджетное образовательное учреждение

    высшего профессионального образования

    «ВОЛГОГРАДСКИЙ ГОСУДАРСТВЕННЫЙ ТЕХНИЧЕСКИЙ УНИВЕРСИТЕТ»

    (ВолгГТУ)

    Кафедра иностранных языков

    Семестровая работа за III семестр


    по немецкому языку

    Тема: «Генная инженерия»

    Выполнил: студентка группы РХТ-149 Санеева Е.А.

    Проверил: ст. преподаватель

    Овчарова И.Г

    Оценка работы _________________ баллов

    Волгоград, 2015г.
    Gentechnik steht im Rampenlicht einer kritischen öffentlichen Diskussion



    Gentechnik wird in Deutschland und anderen europäischen Ländern intensiver und kritischer diskutiert als in vielen anderen Staaten der Welt. Die vielfach geäußerte Ablehnung gründet sich vor allem auf die Furcht vor Risiken, die mit dem Einsatz von gentechnischen Methoden verbunden sein könnten. Diskutiert werden vor allem ökologische Risiken im Zusammenhang mit der Freisetzung von gentechnisch veränderten Pflanzen und gesundheitliche Risiken, die beim Verzehr auftreten können.

    Mit Hinweis auf kommerzielle Interessen von multinationalen Unternehmen wird vor allem die Züchtung von Kulturpflanzen mit Herbizidresistenzen häufig kritisiert.

    Gentechnische Züchtung.


    Konventionelle und gentechnische Züchtung sind kein Gegensatz

    Die Übergänge zwischen konventioneller und gentechnischer Züchtung sind fließend. Zur gezielten Veränderung von Pflanzeneigenschaften ist es durchaus möglich, innerhalb der bestehenden Art — also durchaus konventionell — gentechnisch erhebliche Vorteile zu erreichen.

    So ist es denkbar, gezielt bestimmte Resistenzeigenschaften aus Wildarten zu isolieren und diese in Kulturpflanzen «einzupflanzen

    Besonderheit der Gentechnik: Übertragung von Eigenschaften über Artgrenzen hinweg wird möglich

    Die Übertragung artfremder Gene wird in der öffentlichen Diskussion häufig als wesentlicher Kritikpunkt angesehenIn besonderem Maße im Rampenlicht der Kritik stehen die Erzeugung transgener Tiere und insbesondere das so genannte Klonen. Mit dieser Technik ist es möglich, Saugetiere — ohne Zeugungsvorgang — zu vermehren. Notwendig sind Körperzellen mit dem gewünschten Erbgut, Eihüllen und Leihmutter — Vater spielen keine Rolle.

    In der Tierproduktion spielt die Gentechnik noch keine große Rolle

    Abgesehen von der Gendiagnose und der Genanalyse hat der Einsatz von Gentechnik bei Nutztieren für landwirtschaftliche Zwecke bislang eine geringe Bedeutung.

    Bedeutende Merkmale wie Fleischleistung und Milchbildung sind durch mehrere Gene (Poligene) bedingt. Die Möglichkeiten des Gentransfers sind wegen mangelnder Verfügbarkeit geeigneter Genstrukturen stark begrenzt. Die breite Anwendung klonierter Embryonen erscheint in den nächsten Jahren wenig realistisch.

    In der Pflanzenproduktion ist die «Grüne Gentechnik» auf dem Vormarsch

    Während transgene Tiere auch in näher Zukunft keine große Bedeutung für die Lebensmittelproduktion haben werden, ist die Gentechnik in der Pflanzenproduktion und bei Mikroorganismen auf dem Vormarsch. Weltweit wurden im Jahr 2013 mehr als 175 Mio. Hektar mit gentechnisch veränderten Pflanzen angebaut. Der Anbau der neuen Sorten erfolgt nicht nur in Industriestaaten. Mehr als eine Hälfte der Fläche entfiel 2012 auf Entwicklungsländer. In Europa dagegen ist der Anbau verschwindend gering
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